Für Schweizer KMU und Finanzinstitute

Zuerst die Basis.
Dann die Automatisierung.
Dann die KI.

Ich begleite Firmen beim Skalieren — als Coach, der mit Ihnen herausfindet, was alles gemacht werden muss, bis Künstliche Intelligenz bei Ihnen wirklich funktioniert. Schritt für Schritt, verständlich, mit Fixpreisen.

30 Minuten, unverbindlich — danach wissen Sie, wo Ihre Firma steht.

Tippen oder mit der Maus über die Stufen fahren
Readiness-Check

Ist Ihre Firma bereit für den nächsten Schritt?

Viele Firmen wollen «etwas mit KI machen» — und wissen nicht, wo anfangen. Der Readiness-Check setzt genau dort an: keine Technik-Vorträge, sondern ehrliche Arbeit an Prozessen, Daten und Zielen.

Herausfinden, was nötig ist

Der Check zeigt, wo die Firma heute steht: Welche Prozesse sind digital? Wo wird noch von Hand gearbeitet? Welche Daten sind brauchbar? Daraus entsteht Klarheit — auf einer Seite, nicht in hundert Folien.

Den Fahrplan erstellen

Das Ergebnis ist ein priorisierter Plan: was zuerst, was danach, was es kostet und was es bringt. In der richtigen Reihenfolge — Digitalisierung vor Automatisierung, Automatisierung vor KI.

Umsetzen und begleiten

Auf den Check folgt die Umsetzung: vom automatisierten Ablauf bis zum KI-System, das im eigenen Haus läuft — mit Begleitung, bis alles im Alltag funktioniert und das Team damit arbeitet.

Die drei Grundpfeiler

Skalieren heisst: die Treppe in der richtigen Reihenfolge nehmen.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass die Stufen davor fehlen. Deshalb arbeite ich immer entlang derselben drei Grundpfeiler.

Grundpfeiler 1

Digitalisierung

«Sind unsere Prozesse und Daten überhaupt digital greifbar?»

Alles, was später automatisiert oder mit KI verbessert werden soll, muss zuerst digital und geordnet vorliegen. Unspektakulär — und der wichtigste Schritt von allen.

Was konkret gemacht wird

  • Prozesse aufnehmen, vereinfachen und dokumentieren — zuerst der Ablauf, dann das Werkzeug
  • Papier, E-Mail-Pingpong und Insellösungen durch durchgängige digitale Abläufe ersetzen
  • Daten an einem Ort zusammenführen: eine Wahrheit statt zwanzig Excel-Listen
  • Zuständigkeiten klären: wer erfasst was, wer darf was ändern

Was Sie davon haben

  • Jede Zahl und jedes Dokument in Sekunden gefunden statt in Minuten gesucht
  • Entscheide auf aktuellen Daten statt auf dem Stand vom letzten Quartal
  • Keine Doppelerfassung, keine widersprüchlichen Versionen
  • Das Fundament: Die Firma kann wachsen, ohne dass die Administration mitwächst
Grundpfeiler 2

Automatisierung

«Was läuft bei uns noch von Hand, das keiner von Hand machen müsste?»

Wiederkehrende Arbeit wird an Systeme übergeben — priorisiert nach Häufigkeit mal Aufwand, nicht nach Modetrend.

Was konkret gemacht wird

  • Die wiederkehrenden Abläufe identifizieren und nach Nutzen priorisieren (Häufigkeit × Zeitaufwand)
  • Workflows und Schnittstellen einrichten: Rechnungen, Mahnläufe, Übergaben, Freigaben
  • Kennzahlen und Reports automatisch erzeugen statt monatlich von Hand zusammenkopieren
  • Kontrollpunkte einbauen: Fehler fallen sofort auf, nicht erst beim Jahresabschluss

Was Sie davon haben

  • Stunden pro Woche zurück — Ihre Leute arbeiten am Kunden statt an der Administration
  • Verlässliche, gleichbleibende Qualität: Der Ablauf läuft auch, wenn jemand in den Ferien ist
  • Deutlich weniger Fehler und Nachbearbeitung
  • Skalierung wird real: mehr Aufträge ohne proportional mehr Personal

Ehrlicher Zwischenhalt: Vielleicht brauchen Sie gar keine KI.

Bei vielen Firmen ist das Ziel nach den ersten zwei Grundpfeilern erreicht: Die Daten sind sauber, die Abläufe laufen teil- oder vollautomatisch — und der Engpass, der am Anfang wehtat, ist weg. Dann sage ich Ihnen genau das, und wir hören dort auf. KI kommt nur auf den Tisch, wenn sie ein konkretes Problem messbar besser löst als die Automatisierung allein — gerechnet im Business Case, nicht behauptet. Das ist der Unterschied zwischen einem Coach und einem Verkäufer.

Grundpfeiler 3

Künstliche Intelligenz

«Wo entscheidet KI besser, schneller oder günstiger als heute?»

Erst wenn das Fundament trägt — und nur dort, wo der gerechnete Nutzen es rechtfertigt — wird KI vom Schlagwort zum Werkzeug.

Was konkret gemacht wird

  • Anwendungsfälle mit gerechnetem Business Case auswählen — nicht «etwas mit KI machen»
  • Pilot auf Ihren echten Daten mit vorher definierten Erfolgskriterien
  • On-Premise-Betrieb: datenschutzkonform (nDSG), Ihre Daten verlassen das Haus nie
  • Schulung und Übergabe, damit Ihr Team das System selbst trägt

Was Sie davon haben

  • Prognosen und Priorisierung dort, wo Menschen die Datenmenge nicht mehr überblicken
  • Entschieden wird an Pilot-Resultaten — Sie kaufen nie die Katze im Sack
  • Messbarer Nutzen in Franken statt Innovationstheater
  • Ein System, das Ihnen gehört — keine Abhängigkeit von Cloud-Anbietern
Die ehrlichen Zahlen

KI ist kein Allzweckmittel — die meisten Projekte scheitern.

Nicht weil die Technologie schlecht wäre, sondern weil die Stufen davor fehlen: saubere Daten, stabile Prozesse, ein klarer Geschäftsnutzen. Die grossen Erhebungen von 2025/2026 sprechen eine deutliche Sprache:

95 %
der GenAI-Pilotprojekte in Unternehmen liefern keinen messbaren Geschäftsnutzen — trotz Investitionen von 30–40 Milliarden Dollar.
MIT NANDA, «The GenAI Divide», 2025
42 %
der Firmen haben 2025 die Mehrheit ihrer KI-Initiativen abgebrochen — im Vorjahr waren es erst 17 %. Im Schnitt stirbt fast jeder zweite Pilot vor dem Produktivbetrieb.
S&P Global Market Intelligence, 2025
>50 %
der GenAI-Projekte wurden bis Ende 2025 nach dem Proof of Concept aufgegeben — mehr als die ursprüngliche Prognose von 30 %.
Gartner, 2024/2025

Warum scheitern sie? Die Studien nennen immer dieselben Gründe — und keiner davon heisst «die KI ist zu schwach»:

  • Schlechte Datenqualität → es fehlt Grundpfeiler 1: Digitalisierung
  • Prozesse nicht integrationsfähig → es fehlt Grundpfeiler 2: Automatisierung
  • Unklarer Geschäftsnutzen → niemand hat vorher gerechnet (siehe ROI-Rechner)
  • Fehlende Risikokontrollen und steigende Kosten → kein Fahrplan, keine Reihenfolge

Genau deshalb arbeite ich entlang der Treppe: erst die Basis, dann die Automatisierung, dann die KI. Wer die Stufen in der richtigen Reihenfolge nimmt, gehört zu den wenigen, bei denen es funktioniert.

Quellen: MIT NANDA «The GenAI Divide: State of AI in Business 2025» · S&P Global Market Intelligence, Voice of the Enterprise: AI & Machine Learning 2025 · Gartner Pressemitteilung 07/2024 und Folgeanalyse 2025 — Details auf Anfrage.

So läuft es ab

Vier Schritte, klarer Ablauf, kein Beraterfass ohne Boden.

Jeder Schritt wird vorab als Fixpreis offeriert — Sie wissen immer, was Sie dafür bekommen. Nach jedem Schritt entscheiden Sie neu — es gibt keine Vertragsfallen.

Erstgespräch

30 Minuten, bei Ihnen oder per Video. Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

kostenlos

Standortbestimmung

In zwei bis drei Tagen werden Prozesse, Daten und Potenzial analysiert. Ergebnis: ein priorisierter Massnahmenplan, den Ihre Geschäftsleitung direkt entscheiden kann.

Fixpreis — vorab offeriert

Fahrplan & Pilot

Für das wichtigste Handlungsfeld entsteht ein konkretes Konzept — und ein Pilot auf Ihren echten Daten beweist den Nutzen, bevor Sie gross investieren.

Fixpreis nach Umfang

Umsetzung & Begleitung

Einführung, Schulung und Erfolgskontrolle nach 30, 60 und 90 Tagen. Auf Wunsch begleite ich Sie danach laufend weiter.

Paket oder Monatspauschale
ROI-Rechner

Was bringt der Weg über die drei Grundpfeiler?

Konservatives Modell: Der Nutzen entsteht aus weniger Koordinations- und Administrationsaufwand — mit Risiko-Abschlag gegen Schönrechnerei. Alle Annahmen sind einstellbar.

Ihr Unternehmen
Mitarbeitende90
10500
Ø Jahresgehalt (Vollkosten)CHF 95'000
60k150k
Koordinations-/Admin-Anteil der Arbeitszeit25%
10%40%
Effizienzgewinn auf diesem Anteil4%
1% · bewusst vorsichtig12%
Investition und Vorsicht
Einmalige ProjektinvestitionCHF 25'000
5k100k
Laufende Kosten pro Jahr (Lizenzen, Betreuung)CHF 12'000
060k
Risiko-Abschlag auf den Nutzen30%
0%50% · gegen Doppelzählung
Produktive Jahresstunden pro Mitarbeitenden1'800 h
1'6002'000 · CH-Ø ~1'800
Netto-Nutzen pro Jahr
nach laufenden Kosten und Abschlag
Payback
bis die Investition zurück ist
Gewonnene Kapazität
Netto pro Mitarbeitenden
pro Jahr

Rechenweg: Lohnsumme × Admin-Anteil × Effizienzgewinn, davon der Risiko-Abschlag weg, minus laufende Kosten. Kapazität in Stunden analog. Das ist ein Orientierungsmodell — die belastbare Zahl entsteht in der Standortbestimmung mit Ihren echten Daten.

Patrick Jauslin, Inhaber Quantix Systems
24+
Jahre Schweizer Banking
  • Schwerpunkt Forderungsmanagement und Inkasso — operativ geführt, nicht nur beraten
  • Baut Analytics- und KI-Systeme selbst — keine Weitergabe an Dritte
  • Arbeitet nDSG- und FINMA-bewusst — wichtig für Banken und Versicherer
  • Aus Möhlin AG — kurze Wege in der Nordwestschweiz
Über mich

Patrick Jauslin — Praktiker, nicht Folienlieferant.

Ich habe über 24 Jahre im Schweizer Banking gearbeitet und dort erlebt, woran Digitalisierungs- und KI-Vorhaben wirklich scheitern: selten an der Technik, fast immer an fehlenden Grundlagen und an Konzepten, die niemand versteht.

Deshalb arbeite ich anders: verständlich, in Ihrer Sprache, mit Systemen, die ich selbst baue und die bei Ihnen im Haus laufen. Sie bekommen keinen Junior-Beraterstab und keine hundert Folien — sondern eine Person, die zuhört, plant und umsetzt.

«Clarity, not slides.» — Klarheit statt Folien. Das ist mein Anspruch an jedes Mandat.

Mein System

Arcos PI — Werkzeug für den dritten Grundpfeiler.

Für den dritten Grundpfeiler bringe ich eine fertige, erprobte Plattform mit — installiert in Ihrer Umgebung, ohne Cloud-Zwang.

People Intelligence

Arcos PI

Arcos PI ist ein Organisationsintelligenz-System für Führungspersonen. Es macht sichtbar, was in Ihrer Organisation steckt — und beantwortet die Fragen, die sonst niemand verlässlich beantworten kann: Wer kann was? Wo sind Engpässe? Welche Risiken schlummern in Wissen und Besetzung?

Das System lernt aus der täglichen Arbeit mit — Fähigkeiten müssen nicht mühsam von Hand gepflegt werden, sie werden aus der realen Arbeit erkannt. Führungsentscheide stützen sich damit auf den tatsächlichen Zustand der Organisation, nicht auf veraltete Listen.

  • Skills & Wissenslandkarte — welches Wissen ist wo vorhanden, wo sind Lücken und Klumpenrisiken
  • Experten finden — Fragen landen automatisch bei den Personen, die sie beantworten können
  • Engpass- und Risikoanalyse — kritisches Wissen auf einzelnen Köpfen wird sichtbar, bevor jemand kündigt
  • Team- und Besetzungsentscheide — der Matchmaker schlägt für Projekte die passenden Personen vor
  • Überlastung erkennen — wer trägt zu viel, wo staut sich Arbeit
  • Führungs-Cockpit — der Zustand der Organisation auf einen Blick statt in zwanzig Listen
On-Premise heisst: Ihre Daten bleiben in Ihrer Firma. Keine externen Cloud-Dienste, keine Abhängigkeit von Tech-Konzernen — konform mit dem Schweizer Datenschutzgesetz (nDSG) und den Erwartungen der FINMA.

Finden wir heraus, wo Ihre Firma steht.

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, ob und wie ich Ihnen helfen kann — ehrlich, auch wenn die Antwort «noch nicht» lautet.

Quantix Systems · Patrick Jauslin · Heidenweg 3, 4313 Möhlin · quantixac@gmail.com · quantixac.com